Archiv 2004

 


Weihnachten 2004

 

28.11.04: Waffelstand auf dem Krifteler Weihnachtsmarkt

Zusammen mit der Jugendfeuerwehr standen wieder die 2 Holzhütten adrett zusammen. Diesmal aber optisch schöner, da beide Hütten gleich aussahen. Unsere alte Hütte hatte ihren Dienst getan, dieses Jahr wurde sie durch eine neue abgelöst. Hier hielten tapfer bei dieser Kälte Jugendrotkreuz und Jugendfeuerwehr ihre Spezialitäten feil. Das JRK machte Waffeln mit Zimt und Zucker oder Nutella oder Apfelmus oder Puderzucker, verkaufte selbstgebackenen Kuchen von JRK-Mutter Fr. Moore und selbstgemachtes Konfekt von unserer DRK-Kollegin und JRK-Mutter Sabine Knob. Die JFW bot heißen Punsch und Glühwein an. Die Waffeln waren schon gegen 19 Uhr ausverkauft, trotzdem, dass es noch zwei weitere Anbieter gab.

 

05.12.04: Glücksbrett "Lucky" auf dem RotKreuz-Weihnachtsbazar brachte einigen Glück

Seit den Herbstferien hatte das JRK fleissig Splitterkerzen und bunte Seife mit Glitzer oder Duft gegossen, die nun verkauft wurden. Die kleinen Besucher waren begeistert von dem Glücksbrett "Lucky", an dem sie für wenige Cents eine Scheibe auf den Weg schicken konnten, die sich ihre Bahn vorbei an vielen Holznoppen suchte, bis sie am Boden ankommt. Traf sie dort genau das JRK-Emblem , gab es Punkte und Gewinne. Natürlich ging auch niemand ohne einen Trostpreis nach Haus.

 

10.12.04: Dingsda und ein Loriot-Sketch auf der Weihnachtsfeier

Das Spiel „Dingsda“ führte die kleine JRK-Gruppe mit Sabine They vor. Jeder, der einen Begriff erraten hatte, wurde mit einem Schokoladen-Schneemann beschenkt.

Anschließend bedankte sich JRK-Gruppenleiterin Melanie Brandt bei den Mitgliedern des Jugendrotkreuzes Kriftel für die geleistete Arbeit im Jahr 2004. Sie überreichte den Kindern und den fleißigen Gruppenleiterinnen für die Unterstützung der Kinderbetreuung ein kleines Weihnachtsgeschenk! Werner Bartholomäus wurde mit einer Bildercollage verabschiedet, er war seit fast 10 Jahren Leiter des JRK und musste aus Altersgründen leider sein Amt abgeben.

Noch vor dem Abendessen zeigte die große JRK-Gruppe den Sketch „Schmeckt's“ nachempfunden von Loriot. Sie erhielten großen Applaus.

 

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Kerbeumzug durch Kriftel

 

26.09.04: Bär Henry wurde fürsorglich betreut

Am Sonntag, den 26.9.2004, startete um 14:30 Uhr der traditionelle Kerbeumzug durch Kriftel. Unsere JRKler hatten zuvor den geliehenen Bollerwagen liebevoll hergerichtet. Er wurde mit Decken ausgekleidet, eine Trage wurde darauf gelegt, auf der Teddy Henry, das Maskottchen wieder Platz nehmen durfte. Da war schon mancher Zuschauer neidisch, wie gut es der Teddy hatte. Begleitet wurde die Jugend von Nicole Krug und Melanie Brandt und ringsherum liefen die DRKler in 2er Fußtrupps, auch die beiden Mannschaftswagen durften nicht fehlen. Natürlich gab es auch jede Menge Bonbons zum Verteilen an die jungen Zuschauer. Genauso wie die Gesichter der kleinen Beschenkten strahlte das Wetter. Die fröhliche Gruppe trudelte dann im DRK-Zelt am Festplatz ein, wo sie noch durch Monika mit Fleischwurst und Kartoffelsalat verköstigt wurden.

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Spiele im Park mit Jugendrotkreuz, Jugendfeuerwehr und SV07

 

05.09.04: Eröffnung Spiele im Park bei sommerlichen Temperaturen

Statt auf dem Betonplatz fand die Schauübung der Jugendabteilungen des DRK und der Feuerwehr diesmal auf der grünen Wiese hinter der Halfpipe statt.
Ein Grill, der mit Brandbeschleuniger angeheizt wird, fängt schnell Feuer und greift unter Umständen auch auf einen direkt benachbarten Busch über, der bei dem trockenen Wetter der letzten Tage schnell brennen kann. Dies wurde hier simuliert.
Feuerwehrmann Haggy befeuerte den Grill fachmännisch und es stieg bald schon Rauch auf. Kurze Zeit später hörte man schon das Geheule des Feuerwehrautos, dass schon bald um die Ecke kam. Peter Schilling am Mikro erklärte: "Das erste, was die Feuerwehr macht, nachdem einer kurz die Lage gecheckt hat, die Verletzten aus dem Gefahrenbereich bringen und an das Rote Kreuz übergeben." Während die jungen Feuerwehrjungs und -mädels ihre Schläuche in Stellung brachten, dem Grill und dem Busch eine erfrischende Dusche verpaßten (sowie auch einigen Kindern), kümmerten sich unsere Jugendrotkreuzler um die "Verletzten" des Mimtrupps Main-Taunus. Markus als Mimtruppleiter paßte auf, dass seinen Mimen nichts passiert und gab ihnen Anweisungen, falls nötig. Stellv.JRK-Leiterin Nicole Krug beobachtete die JRKler und stand ihnen für kleine Tipps beiseite.
Daniela Falb, Daniela Knob, Ahlam Elyouzouri sorgten sich um Mime Marcus mit Rauchvergiftung und Michael Knob, Daniela They und Nils Weyersbach um Mime Nicky D. mit Schock. JRK-Leiterin Melanie Brandt kommentierte am Mikro kurz die Verletzungsbilder und welche Maßnahmen durch das JRK angewendet wurden. "Ganz wichtig ist die Betreuung dabei!" Ansonsten wurde dem hustenden Marcus eine atemerleichternde Haltung angeboten und Nicky wurde in die Schocklage gebracht (Beine in ca. 45 Grad-Winkel hochlegen), damit sich der Kreislauf wieder stabilisiert und bekam eine Decke.

90 Minuten später wurde die Übung wiederholt. Diesmal mimte Nicky D. die Rauchvergiftung und Lisa den Schock.

In der Zwischenzeit konnten sich die Zuschauer und Beteiligten am Grillstand des DRK und dem Kuchenstand des SV07 stärken. Nach der Übung konnten sich die Kinder Verbände anlegen lassen, bei der Feuerwehr üben, mit der Kübelspritze umgehen und beim SV07 das Ballgefühl stärken, der auf dem roten Platz ein Minifussballfeld aufgebaut hatte. Am Ende spielten noch der SV07 gegen das Team Feuerwehr/DRK, was dann mit Medaillen belohnt wurde.

Wir danken den folgenden Helfern: Monika Beisheim, Norbert Beisheim, Manuela They, Karin They, Werner Bartholomäus, Thomas Barthel, Sabine Knob, Markus Hofmann, Nicole Dietrich, Marcus Riegel, Lisa Walther, Nicole Krug und Melanie Brandt
und den JRKlern: Daniela Falb, Daniela Knob, Ahlam Elyouzouri, Michael Knob, Daniela They und Nils Weyersbach.
Ein Dankeschön auch an die Feuerwehr, mit der die Übung reibungslos geklappt hat und den SV07 für das lustige Spiel.

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Ferienspiele: Tag beim DRK

 

27.08.04: Blaulicht und Tatüütataaa am Tag beim DRK

Am letzten Tag der diesjährigen Krifteler Ferienspiele war wieder ein großer Ansturm. Über 50 Kinder beteiligten sich bei der beliebten Veranstaltung des DRK Kriftel auf dem Gelände der Lindenschule.

Um 10 Uhr waren alle Kinder pünktlich angekommen. Nach einer kurzen Ansprache wurden die Kinder in sechs Gruppen aufgeteilt. Sie bekamen teilweise einen Betreuer aus der Krifteler Rotkreuz-Jugend (JRK), teilweise aus dem DRK zugeteilt, die sie durch die sechs Stationen begleiteten. Alle Gruppen erhielten von JRK-Leiterin Melanie Brandt einen Laufzettel, damit jede Gruppe jede Station gleichlang besuchen konnte und wußte, wo diese zu finden war.

Wir begleiten die Gruppe 2 bei ihren Aktionen:

Ablauf / ZeitplanStation 
10.15 - 10.50 UhrVerbände
11.00 - 11.40 UhrRealistische Unfalldarstellung (RUD)
11.50 - 12.30 UhrJRK-Kampagne: "Kinderarmut in Deutschland"
 Essen
13.15 - 13.50 UhrRTW
14.00 - 14.40 UhrFacepainting
14.50 - 15.30 UhrErste Hilfe
15.45 - 16.00 UhrVerabschiedung


Die Kinder der Gruppe 2 lernten als erstes bei der Station mit den Verbänden, daß man eine Wunde steril bedecken muß und dazu eine Wundauflage benutzt. Bei Werner Bartholomäus, Marc Senftleben und Mark Oliver Schlitt hatten die Kinder viel zu Lachen. Der Kopfverband mit dem Dreiecktuch bekam auf einmal Hasenöhrchen! Auch nützliche Tipps für den Hausgebrauch, wie man z.B. eine Wunde zwischen den Fingern fachgerecht mit einem Wundschnellverband („Pflaster“) versorgt, bekamen sie mit auf den Weg.

Tobias Brandt ließ immer nach 40 Minuten ein Signal aus dem Megafon ertönen, dies bedeutete eine kleine 5-Minuten-Pause und dann Stationswechsel. In der Zeit konnten die Kinder etwas trinken und die Toilette aufsuchen.

Dann warteten auch schon Marcus Riegel und Dominic Rieß vom Mim-Trupp aus dem Main-Taunus-Kreis auf die muntere Truppe. Später löste Christina Hofmann Dominic ab. Es wurde erklärt, daß Mimen geschminkt werden, um die Helfer vom Roten Kreuz den Ernstfall üben zu lassen. Das durften die Kinder nach einer kurzen Vorführung in Form einer Rißwunde selbst an sich ausprobieren. Natürlich war das Blut, was sie aus einer Spritze darüberlaufen lassen durften, nur Kunstblut. Trotzdem war es einigen Gästen etwas mulmig, da sie kein Blut sehen konnten. Aber jeder hat tapfer mitgemacht!

An der dritten Station warteten Nicole Krug und Sabine Knob mit ihrem Thema "Kinderarmut in Deutschland". Das ist die aktuelle Kampagne des Jugendrotkreuz. Hierzu wurde aus einem Bilderbuch die Geschichte von Tamino, dem Pinguin und Nanuma, der Prinzessin vorgelesen. In der Geschichte wurde klar, daß ein Geburtstagsgeschenk nicht unbedingt Geld kosten muß, aber dafür das schönste Geschenk sein kann. Tamino hatte der Prinzessin über Nacht ein großes Eisherz gebaut, nachdem er sich tagelang den Kopf zerbrochen hatte, was er ihr schenken könnte.
Dazu fertigten die Kinder ein Plakat an, einerseits mit einem Bild aus dem Buch, andererseits schnitten sie aus Zeitschriften Bilder aus zum Thema "Was kostet Geld" bzw. "Was kostet kein Geld". Autos und Handys waren dort zu sehen, ebenso wie Familienbilder, Freundschaft und Liebe.

Plötzlich rief Monika „Essen ist fertig“!

Denn in der Zwischenzeit als alle anderen Helfer und Kinder draußen beim Spielen und Üben waren, hatte das Küchenpersonal ein leckeres Essen zubereitet. Marianne Günther, Lieselotte Breitenborn und Monika Beisheim reichten den Kindern Feine Ravioli ala DRK. Manche Kinder holten sich sogar eine zweite Portion ab. Während dem Essen war es merkwürdig still, alle schauten gebannt an die Leinwand, auf der Bilder der Veranstaltung des letzten Jahres und auch schon neue Bilder dieser Veranstaltung flimmerten, was Tobias zwischenzeitlich vorbereitet hatte. Nur kleine Zwischenrufe waren zu hören, wie "Da bin ich ja!" oder "Das ist ja meine Schwester!".

Nachdem alle Kinder ihre Hände gewaschen hatten, stellten sich alle zum Gruppenbild auf dem Schulhof auf. Die beiden Rettungswagen gaben einen schönen Hintergrund ab.

Dann zeigte Tobias an, der die folgende Station organisiert hatte, daß es um 13.15 Uhr weiter mit dem Programm geht. Die Gruppe musste nun auf dem Schulhof bleiben, dort standen die zwei Rettungswagen neusten Standards und durfte von innen besichtigt werden. Lehr-Rettungsassistent Alex Mergen und Sabine They betreuten den einen RTW, Rettungsassistentinnen Ellen Henkel und Laura Schrumpf den anderen. Sie hatten sich extra Zeit genommen und versuchten den Ferienspielkindern die Angst vor der Rettungseinrichtung und den rot/weiß gekleideten Sanitätern zu nehmen. Dafür herzlichen Dank! Alle Gruppen bekamen ausführlich die Ausstattung des Wagens erklärt und durften die Vakuummatratze und die Schaufeltrage benutzen. Sehr schnell vergingen diese 40 Minuten und wieder ertönte das Signal.

Sandra Hülser, die extra aus dem Hochtaunuskreis angereist war, hatte ganz viel bunte Farben und Bücher mitgebracht. Unterstützt wurde sie von Nicole Dietrich, die auch teilweise nebenan in der Garage beim RUD aushalf. Das Facepainting kam bei den Kindern gut an, jeder zeigte stolz sein Motiv, was er/sie sich hatte professionell malen lassen. Teilweise durften die Kinder auch selber zum Pinsel greifen und ihre Malkunst testen. Dabei lernten sie, daß man den Pinsel nicht einfach im Wasser stehen lasse darf, da sonst das Holz aufweicht und die Borsten abknicken. Dann kann der Pinsel beim Malen nicht mehr hin- und herschwingen.
Plötzlich war es schon 14.40 Uhr und das Signal ertönte schon wieder, die nächste Station erwartete die Gruppe.

Schnell wurde noch mal ein Schluck getrunken und die bereitgelegten Waffeln und Magdalenas verzehrt und ab ging es zu Karin They und Norbert Beisheim an die Erste Hilfe - Station. Hier erklärten die Beiden, daß man bei einem Notfall die Telefonnummer 112 anwählt und genau sagt, was passiert ist, wo was passiert ist, wieviele Verletze es gibt, welche Verletzungen vorliegen und auf die Anweisungen der Leitstelle hören muss und wie die Rettungskette aussieht. An Michael Knob (JRK) bekamen die Kinder gezeigt, wie man einen Bruch auf verschiedene Weise schienen kann. Ob man nun Dreiecktücher oder professionelle Schienen benutzt, jedes Kind durfte die Methoden an Michi ausprobieren.

Viele Kinder bedauerten am Ende um 16.00 Uhr, die Zeit sei viel zu schnell vorübergegangen. Am Schluß dieses ereignisreichen Tages erhielt noch jedes Ferienspielkind ein Pflasterdiplom, einen Jugendrotkreuz-Karabiner-Schlüsselanhänger, einen Pin der Armuts-Kampagne und eine Übersicht der Gruppenstunden überreicht.

Für die gelungene Veranstaltung bedanken wir uns bei unseren Helfern:
Werner, Marc, Mark Oliver, Dominic, Marcus, Karin, Norbert, Sabine K., Sabine T., Christina, Nicole D., Sandra, dem Küchenteam Moni, Marianne und Lieselotte und dem Orga-Team Melanie und Tobias Brandt & Nicole Krug.
Bei der Rettungswagenbesatzung: Alex Mergen - Lehrrettungsassistent, Ellen Henkel und Laura Schrumpf - Rettungsassistentinnen der Rettungsdienst GGmbH Rhein-Main-Taunus/Rettungswache Hofheim
und bei unseren Gruppenbegleiterinnen aus dem Jugendrotkreuz von Kriftel:
Andrea, Daniela K., Daniela T. und Jenny.

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Ferienspiele: Zeltlager des DRK

 

Pirat

13.-15.08.04: Die Piraten sind los...!!

Bericht: Stephan Hofmann und Melanie Brandt
In der Zeit vom 13.08.2004 - 15.08.2004 veranstaltete die DRK Ortsvereinigung Kriftel wieder ein Zeltlager für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Diesem Aufruf folgten 45 Kinder, welche 2 angenehme Tage auf dem Zeltplatz in Weilburg - Drommershausen verbrachten.

Doch bereits am Donnerstag den 12.08.2003 setzten sich ein LKW, ein Mannschaftswagen mit Nachläufer und ein Privatwagen der DRK Ortsvereinigung Kriftel gegen 14:00 Uhr nach Drommershausen in Bewegung. Hierin fuhren das Aufbauteam Stephan Hofmann, Norbert Beisheim, Carsten Wutzler, Marc Oliver Schlitt, Tobias Brandt und Thomas Barthel, um den Zeltplatz herzurichten. Mit dieser Aufgabe war das Team gegen 18:30 fertig. Nun sah die Wiese schon eher nach einem Zeltplatz aus.

Am Freitag dann gegen 15:15 trafen die 45 Kinder aus Kriftel auf dem Zeltplatz ein und es gab lange Gesichter. Bedingt dadurch dass es die ganze Nacht geregnet hatte, konnten die Kinder nicht die Zelte beziehen, sondern wurden mit Ihrem gesamten Gepäck in die Sporthalle geleitet. Hier wurden die Kinder erst mal begrüßt und dann der Schlafplatz eingerichtet. Mit „Rübenziehen“ und einer „Handtuch-Wettfahrt“ wurde die Zeit bis zum Abendessen überbrückt.

Erstmals in diesem Jahr besuchte uns der Organisator der Krifteler Ferienspiele Dieter Deyhle um sich mal ein Bild von dem Treiben im Zeltlager zu machen.
Das Wochenende wurde nach dem Motto des Zeltlagers "Die Schwarzbachpiraten“ gestaltet. Das Motto und die Spiele wurden von dem JRK-Orgateam Nicole Krug und Melanie Brandt ausgearbeitet. Tanja Vorndran unterstützte die beiden tatkräftig.

Um 18 Uhr hieß es endlich Essen fassen, welches von Monika Beisheim zubereitet wurde. Es gab Fischstäbchen mit Kartoffelbrei und Mischgemüse. Es blieb den Kindern aber auch die Zeit sich mit Ballspielen etc. zu beschäftigen. Doch erst mal hieß es basteln, denn was ein echter Pirat ist, der braucht ein Piratenkopftuch und eine Bauchschärpe, eine Augenklappe und ein Entermesser. Es wurden 6 Teams mit je einem Betreuer gebildet, deren Farbe durch die Tücher und Schärpen widergespiegelt wurde und die an dem Wochenende gegeneinander antreten mussten. Ein Schlachtruf und ein Teamname festigten die Mannschaft untereinander. Dort hörte man „Zickezackezickezacke Heuheuheu“, dort ein „Aaaaaaaa-hoi!“. Ob es nun die Marspiraten, die Feuerpiraten, die Schwarzmachpiraten, die Unbesiegbaren 7, die Black Pearl oder die Wilden Acht waren, alle hatten Spaß!

Um 23 Uhr gab es noch für alle beteiligten Hamburger, denn so ein Tag im Freien macht ganz schön hungrig. In gemütlicher Runde saßen wir am Lagerfeuer, welches von "Feuerteufel" Norbert Beisheim in Gang gehalten wurde, bis es schließlich um 24 Uhr Nachtruhe hieß. Doch selbst um 4 Uhr hörte man noch den ein oder anderen leise kichern und tuscheln.

Samstag morgen, es war gerade mal 6 Uhr, kamen so langsam aber sicher die Kinder aus ihrem Schlafsack gekrabbelt und es wurde zunehmend unruhiger auf dem Zeltplatz. Nach einem kräftigen Frühstück ging es zu Fuß in den Tierpark nach Hirschhausen. Hier verbrachten wir den Tag bis 14 Uhr. Und die ein oder anderen Kinder waren ganz begeistert davon, Tiere wie z.b. Wölfe, Luchse, Elche und Hirsche zu sehen. Der Nachmittag stand dann wieder unter dem Motto Sport, Spiel und Spaß zum Thema Piraten. Um 18 Uhr gab es dann Abendessen, welches komplett frisch zubereitet wurde. Es gab "hessischen Gulasch" und allen Kinder schmeckte es gut. Um 20 Uhr zogen alle Kinder los zu einer Stadtrallye durch Drommershausen. Nach 2 Stunden kamen die Kinder erschöpft und hungrig zum Zeltplatz zurück. Als Mitternachtssnack gab es diesmal Hotdogs. Zum Erstaunen der Betreuer waren um 24 Uhr fast alle Kinder freiwillig im Schlafsack und schliefen. In dieser Nacht war es den Kindern freigestellt, ob sie in der Halle oder im Zelt schlafen.

Doch man soll es kaum glauben, auch am Sonntag waren um 7 Uhr alle Kinder wach und warteten schon sehnsüchtig aufs Frühstück. Danach begann der Abbau. Tobias Brandt brachte noch Marc Senftleben und Jennifer Wenzel als Unterstützung mit dem LKW mit. Für die eingesetzten Betreuer hieß es nun Kinder weg vom Platz, dass niemand im Weg steht, wenn die Zelte abgebaut werden. Dies wurde mit einer Waldrallye bewerkstelligt, bei der die verschiedensten Aufgaben auf einem Zettel zu beantworten waren. Doch alle meisterten die gestellten Aufgaben heldenhaft. Eine Portion Waldmatsch, diverse Blätter, Blumen und Tannenzapfen waren u.a. mitzubringen, im Wald wurden Hampelmänner gezählt, Müll aufgesammelt und die Länge eines Baumstamms gemessen. Auch Fachwissen war gefragt: 5 Namen verschiedener Pflanzen waren zu notieren.

Zum Mittagessen gab es dann noch einen Hühnersuppen-Eintopf. Um 14 Uhr hieß es dann aber Abschied nehmen für dieses Jahr. Bei der Siegerehrung lagen alle Teams sehr nahe beieinander. Der „Goldschatz“ erreichte 179 Punkte und der 6. „Schatz“ 142 Punkte. Die Aufgaben waren so vielfältig, dass alle Kinder ihre Talente unterschiedlich einsetzen konnten. So blieb es für alle spannend.

Am Sonntag Abend trafen sich noch mal alle Betreuer auf Einladung des Ersten Vorsitzenden Paul Dünte zum gemütlichen Essen in der Gaststätte "Zum Hirsch". Hier wurden dann noch mal ein Rückblick auf das Zeltlager gemacht und Verbesserungsvorschläge für künftige Zeltlager gemacht.

Wir möchten uns bei allen Kindern bedanken, die trotz des schlechten Wetters ein tolles Zeltlager hatten. Die Aktiven des DRK sind sich sicher, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.
Als Betreuer waren eingesetzt: Klaus Dieter Beisheim, Monika Beisheim, Norbert Beisheim, Melanie Brandt, Nicole Dietrich, Stephan Hofmann, Nicole Krug, Marcus Riegel, Dominic Rieß, Mark Oliver Schlitt, Sven Steinhauer, Markus Thoma, Sabine They, Tanja Vorndran und Carsten Wutzler.

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Ferienspiele: Baywatch Junior Camp mit der DLRG

 

23.+24.07.04: Baywatch-Camp hatte Premiere im Parkbad

Während sich die Jungs und Mädels im Wasser tummeln, bleiben Markus Bräuning, Norbert Beisheim und Nicole Krug kaum Zeit zum Verschnaufen. Bereits seit dem frühen Freitagmorgen sind die Übungsleiter der DLRG und des JRK auf den Beinen, organisieren das eine oder andere, oder sind beim Lern- und Übungsprogramm im Parkbad im Einsatz. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) hat gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz in diesem Jahr zum ersten Mal Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren zu einem Baywatch-Camp ins Parkbad eingeladen. Schwimmtechniken und lebensrettende Maßnahmen werden geübt, außerdem lernen die Kinder, wie man zum Beispiel Schnittwunden versorgt oder ein Hitzeopfer behandelt. Zu der eineinhalb Tage dauernden Ferienspielaktion mit Übernachtung haben sich 30 junge Krifteler angemeldet.
«Die Leute sind mit Begeisterung dabei», äußert sich Markus Bräuning und meint damit nicht nur die Heranwachsenden, sondern auch die freiwilligen Helfer. Immerhin unterstützen fast ebenso viel Frauen und Männer der beiden Hilfsorganisationen das Ferien-Freizeit-Angebot der Gemeinde, das außer von der abendlich auftretenden Gewitterfront, nicht unterbrochen wurde und völlig unkompliziert verlief. Auf zwei Bahnen konnte von morgens bis mittags getaucht, abgeschleppt und gerettet werden. «Das Ganze war vom Badebetrieb her gut organisiert und die Badegäste waren entsprechend tolerant», lobt Bräuning am Nachmittag, als die Zeiger der Parkbad-Uhr auf 16.30 Uhr stehen. Etwa zwanzig Minuten zuvor hatten die Helfer vom Jugendrotkreuz die vorerst letzte Übung für diesen Tag - wie man Wunden versorgt - demonstriert. Jetzt ist erst mal Übungs-Pause, bevor das nächste «Highlight» beginnt, wie es Markus Bräuning bezeichnet - ein gestellter Unfall. Gegen 19.30 Uhr, so sieht es der Plan vor, soll ein Rettungswagen anrücken und dann «stilecht einen Verunglückten abholen», sagt Bräuning. Und anschließend, so der DLRG-Übungsleiter weiter, «gibt es die Möglichkeit, den Rettungswagen zu betrachten, um die Berührungsängste abzubauen». Leider fiel diese Schauübung wegen des Gewitters buchstäblich ins Wasser. Aber die Verantwortlichen brachten Kinder und Schlafsäcke schnell in Sicherheit und ins Trockene. Da der Himmel bald wieder Licht zeigte, konnte das Nachtschwimmen doch noch stattfinden und das Programm am Samstag konnte wieder bei schönstem Sonnenschein weitergehen. Bei der Rettungsolympiade konnten die Kinder zeigen, was sie vom Vortag behalten hatten. Alles ging auf Zeit und Punkte. Bei der Siegerehrung und Verabschiedung durften sie sich über JRK-Pins und DLRG-Wimpel freuen und die Siegermannschaft bekam sogar Medaillen.

Annika (12), Natascha (12), Felicitas (11) und Annica (12) fanden besonders die Rettungs-Aktion mit der Puppe toll. «Es hat Spaß gemacht», sind sich die Vier einig. So viel Spaß, dass sie sich teilweise noch an einigen weiteren der Krifteler Ferienspiel-Angebote in den kommenden Tagen beteiligen werden.

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JRK besucht SPAFUS in Bad Homburg

 

03.07.04: Autogrammstunde mit den Galaxy Cheerleaders

Bad Homburg. Viel Trubel herrschte am Samstag auf dem Rathausplatz. Die zahlreichen dort aufgebauten Stände hatten erfolgreich den starken Regengüssen getrotzt und lockten nun viele Neugierige an. Vor allem waren es Jugendliche, die sich von 10 Uhr an dort trafen. Und das hatte auch seinen Grund: Das Jugendrotkreuz (JRK), der eigenständige Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), veranstaltete seinen ersten JRK-Tag unter der Schirmherrschaft von Landrat Jürgen Banzer (CDU), der zugleich auch Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes ist.

«Ich wünsche einen guten Verlauf», begrüßte Banzer die Anwesenden, «auch wenn wir leider keinen Vertrag mit Petrus haben.» Denn zwischenzeitlich störten einige heftige Regenschauer das Zusammentreffen von JRKlern und Besuchern ganz gewaltig. Kinder ließen sich wild schminken. Neben Schmetterlingen, Tattoos, Flaggen und diversen Tiermotiven waren vor allem sehr realistisch aussehende Wunden beliebt. «Wir konnten die Kinder nach dem Schminken nicht frei damit herumlaufen lassen», erklärte Jessika Bohne vom JRK Usingen. «Die Wunden sehen zu echt aus; wir haben sie daher anschließend verbunden.»

Bei einer realistischen Unfalldarstellung zeigten JRKler, wie beispielsweise nach einem Sturz erste Hilfe geleistet wird. Nebenan bastelten derweil Kinder. Ein Stückchen weiter sorgte Clown Klinki mit Ballonknoten, Jonglierkünsten sowie mit Zaubertricks für Spaß bei Groß und Klein. Und dann durften die Jungs und Mädchen das Jonglieren einmal selbst ausprobieren. «Es ist gar nicht so einfach, die Teller auf dem Stab zu drehen», meinte Jacqueline (12). Doch nach und nach klappte es besser. «Die Kinder haben toll mitgemacht», freute sich auch Clown Klinki alias Shanna Klinkenberg. Schräg gegenüber erfreute sich das Human Table Soccer, ein Tischfußballspiel mit Menschen, besonderer Beliebtheit. «Die Jugendlichen wollen da gar nicht mehr heraus», berichtete Andreas Scholl lachend. Zwischenzeitlich startete dann auch noch der Luftballon-Weitflug-Wettbewerb.

Auch die Informationsstände wurden gut angenommen. Neben Informationen zu dem Landesverband gab es viele zu den JRK-Projekten. Dabei standen der Schulsanitätsdienst, das Freiwillige Soziale Jahr, die HIV/Aids-Erziehung und die Streitschlichtung im Mittelpunkt. Ein Schwerpunkt lag bei der aktuellen Bundeskampagne des JRK «Armut: schau nicht weg!» «Wir wollen das tabuisierte Thema nach außen bringen», erläuterte Antje Rotter von der JRK-Landesebene. «Schließlich ist jedes siebte Kind in Deutschland von Armut betroffen.»

Zum Abschluss der Veranstaltung kamen Cheerleader und zwei Spieler der Footballmannschaft Frankfurt Galaxy vorbei und gaben Autogramme. «Trotz des schlechten Wetters sind wir sehr zufrieden», resümierte Norbert Gerlach vom JRK-Landesausschuss.
© Taunuszeitung

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JRK übernimmt Patenschaft für Blumenkübel in Kriftel

 

26.04.04: In der Erde wühlen macht Spaß!

Die jüngsten Helfer vom Jugendrotkreuz kennen sich nicht nur in Erster Hilfe aus. Auch als kleine Gärtner legten zehn Jungen und Mädchen jetzt Geschick an den Tag. Die Gruppe der Sechs- bis Elfjährigen hat die Patenschaft für sechs Blumenkübel übernommen und bepflanzte am Montagabend die hölzernen Bottiche an der Ecke Richard-Wagner-/Staufenstraße sowie Ecke Gundelhardstraße. Die beiden Gruppenleiterinnen Sabine und Karin They schauten darauf, dass das Grün auch fachmännisch in den Boden kam. Koniferen, kleine lilafarbene Petunien, gelbe Wandelröschen und Berberis hatten sie in der Gärtnerei Tropica bestellt, wo man von der tollen Aktion begeistert war und deshalb nur den halben Preis der Ware in Rechnung stellte. Doch mit dem Pflanzen allein ist es nicht getan. "Wir wollen vor allem, dass die Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen", erklärt Tobias Brandt aus den Reihen der Aktiven, der vor einigen Monaten die Idee zu der Patenschaft hatte. So wird wohl künftig zu Beginn der wöchentlichen Gruppenstunde der erste Weg zu den kleinen Hochbeeten führen.
Ihre erste Dusche bekamen die frisch gesetzten Blumen am Montagabend von der Feuerwehr, die mit ihrem Löschtankwagen vorfuhr und die Kübel wässerte. Dies wird die Feuerwehrjugend auch weiterhin als Pate mit der großen Feuerspritze übernehmen.
Auch auf dem täglichen Weg zur Schule wollen die Kinder künftig einen Blick auf ihre Patenkübel werfen. "Ich komme hier jeden Tag vorbei", sagt Melissa. Wie ihre Freunde wird auch die Achtjährige regelmäßig schauen, ob alles in Ordnung ist und Unrat entfernen, wenn unachtsame Zeitgenossen die großen Töpfe als Abfalleimer missbraucht haben.

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kleine Gruppe

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Red Nose Day

 

15.+18.03.04: Belohnung für die guten Leistungen

Wir möchten mit der ProSieben-Aktion "Red Nose Day" einerseits zeigen, daß sich das JRK für einen guten Zweck einsetzt, andererseits wollten wir mit dieser kleinen Feier den JRKlern eine Freude machen, nachdem sie den Kreiswettbewerb und die anstrengende Zeit davor gemeistert haben.
Das Pizzaessen, das uns das DRK zur Weihnachtsfeier als Belohnung für die Leistungen im letzten Jahr geschenkt hat, rundete das Ganze ab.
Ebenso wird ein Bericht an ProSieben geschickt, um unsere Beteiligung an dieser Aktion mitzuteilen.

Movie
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Red Nose Day kleine Gruppe
Red Nose Day kleine Gruppe
Red Nose Day große Gruppe
Red Nose Day große Gruppe
Red Nose Day Henry, der Bär
Red Nose Day: Henry, der Bär

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EH-Lehrgang begeisterte JRKler

 

13.+14.03.04: Rescue Anne half bei der HLW

Patrick Heeren und sein Assistent brachten an diesem Wochenende den jungen Helfern alles rund um die Erste Hilfe und die Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) mit Hilfe von Rescue Anne bei. Die Puppe erduldete das Beatmen und die Herzdruckmassagen mit stoischer Ruhe. Abgerundet wurde der Lehrgang durch Fallbeispiele, die meisterhaft und mit viel Spaß bestanden wurden. Am Ende hielt jeder stolz seine Teilnahmebescheinigung in der Hand.

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EH-Lehrgang
v.l.n.r.:Sabine Knob, "Eule" (Mark Oliver SChlitt), Daniela Knob, der Assistent, Patrick Heeren mit Rescue Anne, Jennifer Wenzel, Marc Senftleben und Katharina Eyrich
EH-Lehrgang
Daniela und Jenni nahmen Rescue Anne in die Mitte

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JRK nimmt am Kreiswettbewerb teil

 

06.03.04: Kriftel tritt mit 4 Gruppen an

(KN)Der Kreiswettbewerb 2004 des Jugendrotkreuzes (JRK) im MTK in der Weingartenschule hat für die Teilnehmer des DRK -Kriftel nicht allein zu guten Platzierungen geführt. Sie wurden sogar in den Gruppen I und II "für die beste Zusammenarbeit" ausgezeichnet.
Am Wettbewerb hatten Jugendliche aus den JRK im Kreis in drei Stufen teilgenommen. Die 6 bis 10Jährigen, 10 bis 15Jährigen und 15 bis 27Jährigen mussten verschiedene Aufgaben lösen. Dazu gehörten Erste Hilfe-Maßnahmen in Gruppe und Einzeltat, Musischer Bereich, Spiel und Spaß, Freier Bereich mit Darstellung der Nahrungskette und Erläuterung ihrer Bedeutung für den Menschen, Rotkreuzbereich mit Darstellung einer der Grundsätze aus Lego sowie einem Artikel über die Arbeitsweise und Aufgabenstellung des Internationalen Roten Kreuzes und schließlich auch die Realistische Unfalldarstellung und die Hilfe darin.
Das ist ein Wettbewerb, der das Rote Kreuz national wie international und mit seiner Jugend umfasst. Rund 200 Aktive stellten sich dem Wettbewerb. Eine Jury zählte fair die Punkte der Teilnehmer in den Gruppen zusammen. Zur mit Spannung erwarteten Siegerehrung gab es Pokale, Urkunden und Geschenke.
In der Gruppe I kam das JRK-Kriftel auf Platz drei und vier, in Gruppe II auf Platz neun. Jeweils mit dem Sonderpreis für "Beste Zusammenarbeit" für Stufe I, Gruppe 2 und Stufe II. In der Gruppe III erreichten die Krifteler Teilnehmer Platz vier.

Stufe I Gruppe 1
Stufe I Gruppe 1
Stufe I Gruppe 2
Stufe I Gruppe 2
Stufe II
Stufe II
Stufe III
Stufe III
allealle

 

Platzierung

Stufe I:

  1. Marxheim 1
  2. Marxheim 2
  3. Kriftel 2 plus Urkunde für die Beste Zusammenarbeit
  4. Kriftel 1

Stufe II:
  1. Liederbach
  2. Kelkheim
  3. Diedenbergen 1
  4. Flörsheim 2
  5. Flörsheim 1
  6. Diedenbergen 2
  7. Marxheim 2
  8. Flörsheim 3
  9. Kriftel plus Urkunde für die Beste Zusammenarbeit
  10. Marxheim 1

Stufe III:
  1. Diedenbergen 1
  2. Schwalbach
  3. Bad Soden plus Urkunde für die Beste Zusammenarbeit
  4. Kriftel
  5. Liederbach
  6. Hattersheim
  7. Diedenbergen 2

Bildergalerie (Tobias und Melanie Brandt, Daniela Mertsch)

Presseartikel

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JRK bedient beim VKS-Neujahrsempfang

 

18.01.04: JRK wird für den netten Service gelobt

Beim Neujahrsempfang des Vereins Krifteler Selbständiger schenkten 4 JRKlerinnen Getränke an die interessierten Zuhörer aus, die den Rednern aufmerksam lauschten. Tabletts mit Häppchen, die das DRK liebevoll zubereitet hatte, stillten den kleinen Hunger zwischendurch. Mit den einheitlichen roten Schürzen gab das ein schönes Bild.

VKS Neujahrsempfang
v.l.n.r.:Andrea, Ahlam, Daniela F., Daniela K. und Gruppenleiterin Nicole

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