Archiv 2002

 


Beteiligung des JRK am Kerbeumzug

 

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Spiele im Park

 

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Am Sonntag den 25.August präsentierte sich das Jugend-Rotkreuz Kriftel und die Jugendfeuerwehr Kriftel im Rahmen der „Spiele im Park“ mit einer alljährlichen Schau-Übung. Diesmal musste auf Grund eines Arbeitsunfalls eine durch Sand verschüttete Person gerettet werden. Mehrere Personen erlitten hierbei noch einen Schock und wurden durch das JRK Kriftel betreut, während die Jugendfeuerwehr mit der Rettung des Verschütteten begann. Im Anschluss wurde es vielen Zuschauern sehr heiß, die Feuerwehr führte vor was passiert, wenn man brennendes Fett mit Wasser abzulöschen versucht, das JRK Kriftel kümmerte sich anschließend um den schwer Verletzten. Das Ergebnis war ein riesiger Feuerball der in den Himmel schoss. Zum Schluss hatten viele Kinder mit ihren Mamis, Papis oder Omi’s und Opi’s Gelegenheit sich die Fahrzeuge des DRK Kriftel, einen Rettungswagen sowie mehrere Feuerwehrfahrzeuge aus der Nähe zu betrachten.
Unterstützung erhielten die Jugendlichen von der Freiwilligen Feuerwehr Kriftel und dem Deutschen Roten Kreuz Kriftel.

   

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JRK-Kreiswettbewerb 2002

 

Jugendrotkreuz Kriftel 2. Platz beim Kreiswettbewerb 2002

Am 16.03.2002 fand der Kreiswettbewerb in der Philipp-Keim-Schule in Diedenbergen statt. In der Gruppe II (12-16 Jahre) traten an: Katharina Eyrich, Marcus Riegel, Daniela Knob, Klaus-Dieter Beisheim, Baris Agus und Ramona Stiefl. Sie wurden begleitet von Lisa Manderscheid, Grete Müller, Daniela Falb und Alisha Renneisen, die dann im nächsten Jahr für den Wettbewerb nachrücken.




Die Gruppenleiterinnen Nicole Krug und Melanie Sommer betreuten die Gruppe.

Melanie und Nicole

In insgesamt 6 Bereichen durften die Jugendlichen zeigen, was sie in den Gruppenstunden gelernt haben:

  • EH-Aufgabe
  • Rotkreuzbereich
  • Sport und Spiel
  • Sozialer Bereich
  • Musischer Bereich
  • Freier Bereich

Im EH-Bereich mußte die Gruppe erst eine schriftliche Aufgabe erledigen, in der sie Ursachen eines Schocks, die Erkennungsmerkmale und Verletzungen, bei denen man keine Schocklage durchführen darf, notieren sollten. Nach dieser Aufgabe sollten sie in drei Zweiergruppen (Katharina Eyrich und Marcus Riegel, Daniela Knob und Klaus-Dieter Beisheim, Baris Agus und Ramona Stiefl) einen Verletzten versorgen. Es wurde folgendes Fallbeispiel von 3 Mimen des Mimtrupps Offenbach dargestellt: Ein Waldarbeiter hatte sich mit der Kettensäge eine lange, stark blutende Rißwunde am linken Unterschenkel zugefügt. Er hatte einen Schock. Durchzuführen waren die Betreuung des Verletzten, der Notruf, die Schocklage und das Verbinden der Rißwunde, sowie das Anbringen zweier nebeneinanderliegenden Druckverbände aufgrund der langen Wunde. Zeit: 30 Minuten.

Anschließend ging es im Rotkreuzbereich um das Thema Blutspende. Einerseits gab es einen Multiple Choice Test, in dem Fragen gestellt wurden, wie z.B. wieviel Blut gespendet wird (0,5l) oder ab welchem Alter man Blut spenden darf (ab 18 Jahre). Als zweites mußte die Gruppe zu Bildern aus dem Blutspendeablauf den richtigen Text schreiben. Zeit: 20 Minuten.

Im Bereich Sport und Spiel war ein Slalom aus 15 Kegeln aufgestellt. Einem Gruppenmitglied (Daniela Knob) wurden die Augen verbunden, sie bekam einen Löffel mit einem Ei in die Hand und wurde dann von den anderen Gruppenmitgliedern mit Worten durch den Parcours gelotst. Bei jedem 5. Kegel wurden 2 Fragen gestellt, deren Antworten notiert werden sollten. Fiel ein Kegel um oder fiel das Ei herunter, wurde ein Punkt abgezogen und es mußte beim Start wieder begonnen werden. Es wurde in 15 Minuten Zeit ein Kegel umgestoßen und 38 Fragen bewältigt.

Nach einer kleinen Pause war der soziale Bereich dran, wo es um das Thema „Cool gegen Gewalt“ ging. Die Aufgabe war, ein Konzept zu entwickeln, wie man gegen die Situation, dass sich 2 Schüler prügeln, vorgehen kann und wie man in Zukunft Gewalt vermeiden bzw. die Schüler aufklären kann. Hierzu kommt z.B. auch, dass man Schulsanitäter ausbilden könnte, da es bei Prügeleien auch Verletzungen geben kann. Ansonsten wurde ebenso richtig erkannt, dass Schüler Hilfe bei Aufsichtslehrern, Hausmeister oder Direktor suchen sollten und durch Projekte, AGs usw. Aufklärung betrieben werden kann. Zeit 25 Minuten, 5 Minuten zum Vortragen.

Auch im musischen Bereich war das Thema „Cool gegen Gewalt“ präsent. Die Gruppe sollte einen Raum gestalten, in dem Diskussionen zwischen zwei Parteien stattfinden sollen. Dazu bekamen sie einen großen Pappbogen und bunte Stifte. Es wurde ein Raum erstellt mit Couches, Tisch und einem Sessel für eine neutrale Person und mit einem Bücherregal mit Büchern zu dem Thema, mit einem PC und vielen Sprüchen. Dazu kam ein Zettel mit einem Gedicht zu dem Thema. Auch hierfür 25 Minuten Zeit und 5 Minuten zum Vortragen.

Der freie Bereich wird wie jedes Jahr vom Kreisverband frei bestimmt. Dieses Jahr hatten sich die Organisatoren Fragen zu dem Spiel „Wer wird Millionär“ ausgedacht, die teilweise aus dem Rotkreuzbereich und teilweise aus dem Alltag kamen. Da die Antworten wie aus der Pistole geschossen kamen, war die Gruppe innerhalb von ein paar Minuten fertig.

Während die Organisatoren noch auswerteten, wurde auf dem Schulhof das schöne Wetter genützt, zu spielen und Kontakte zu knüpfen. Die Ortsvereinigung Okriftel hatte sich um die Verpflegung gekümmert, es gab eine Karotten- Kartoffelsuppe mit Knackwürstchen, die sich jeder schmecken ließ.

Mit Spannung wurde die Preisverleihung erwartet. Am Ende des Wettbewerbs belegte unsere Gruppe den 2. Platz und besonders stolz waren sie über die Sonderurkunde für die beste Zusammenarbeit. Für diesen Sonderpreis erhielt die Gruppe einen 25€ Gutschein von Vedes.

Wieder daheim, feierten wir das gute Ergebnis mit einem Eis.

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Spaß mit dem Maskottchen von Galaxy bei der Blutspende

 

Grossen Spaß hatte das JRK-Kriftel bei der Unterstützung beim Blutspendetermin im Bürgerhaus Kriftel. Für besondere Aufregung bei den JRK´lern sorgte der Besuch des Maskottchen´s "Jacky" der Frankfurt Galaxy, welches im Rahmen der Werbekampagne des Blutspendedienstes Hessen, den Termin in Kriftel besuchte.

Galaxy bei der Blutspende

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